Videomitschnitte

Livemusik zum Nachhören

Die Chursächsische Philharmonie und das König Albert Theater präsentieren an dieser Stelle Konzerte als Theatermomente aus dem König Albert Theater Bad Elster, um Sie für einen Besuch bei uns zu inspirieren!

Außerdem haben Musiker*innen der Chursächsischen Philharmonie auf ganz persönliche Art und Weise verschiedene Stücke als „Hausmusik per Post“ auf unserer Youtube-Präsenz online gestellt.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen!

Ein Tanz für die Deutsch-Französische Freundschaft!

Im Hinblick auf den Deutsch-Französischen Tag am 22. Januar feiern wir die Freundschaft beider Länder mit einer Sequenz aus dem französischen Ballettklassiker »Giselle« von Adolphe Adam. Das Libretto des Werks geht übrigens auf einen Text von Heinrich Heine zurück und der ausgewählte Pas de deux des bäuerlichen Paares aus dem 1. Akt stammt urspünglich vom deutschen Komponisten Friedrich Burgmüller, der später auch die französische Staatsbürgerschaft erhielt. Das Werk wurde in Bad Elster vom Nordböhmischen Opern- und Balletttheater Ústí nad Labem aufgeführt, was somit insgesamt die Kunst aus einem gemeinsamen Herzen Europas symbolisiert... Der Deutsch-Französische Tag findet jedes Jahr am 22. Januar statt, in Erinnerung an die Unterzeichnung des Élysée-Vertrages im Jahre 1963.

Nordischer Tanz zum St.-Knuts-Tag!

Am 13. Januar feiert man in Skandinavien den St.-Knuts-Tag als letzten Tag der Weihnachtszeit, an welchem traditionell die Kerzen und der Schmuck von den Weihnachtsbäumen entfernt werden. Dies nehmen wir zum Anlass, um für Sie mit dem Tuba-Preisträger des 52. Instrumentalwettbewerbs Markneukirchen 2016 zur Musik des norwegischen Klangschöpfers Edvard Grieg noch einmal um den Baum zu tanzen und damit ein kleines musikalisches Knutfest zu feiern. Viel Vergnügen!

»Gold und Silber Walzer« am Dreikönigstag

Am Dreikönigstag 2021 schenken wir Ihnen den beschwingten Walzer in »Gold & Silber« von Franz Lehár, der Ihnen als Gabe eine froh stimmende, glänzende Theatererinnerung im Klangbild des Königs der Silbernen Operettenära überreicht! Über die im Jahre 1902 veröffentlichte Komposition schrieb Musikwissenschaftler und Dirigent Max Schönherr: Eindeutig überwand Lehár mit den drei Walzerketten seines Walzers ‹Gold und Silber› […] die hüpfenden der Straußschen und die volkstümlich-derben der Ziehrerschen des vergangenen Jahrhunderts. Er erfand, nach achtzig Jahren weltumspannender Wiener Walzerrhythmen, etwas Neuartiges, Vibrierendes, das sich mehr in der Melodie und in der Harmonie ausdrückte, als wie bisher im vorherrschenden Rhythmus. (Quelle: NÖ Tonkünstler Betriebsgesellschaft m.b.H. | Eva Maria Hois unter: tonkuenstler.at)

Virtuoser Jahresabschluss mit Mozart!

Zum Jahresabschluss erinnern wir uns an das letzte Symphoniekonzert im König Albert Theater, vor dem 1. Lockdown, vor Corona am 7. März 2020: Beim großen Abschlusskonzert der 7. Int. Chursächsischen Meisterkurse erklang diese Symphonie, welche möglicherweise von Mozart um 1768 in Wien komponiert wurde. Für uns ist dieser Livemitschnitt 2020 ein ganz besonderer Blick zurück, welcher in besonderen Maße die Hoffnung auf ein bald wieder virtuos-musikalisches Jahr 2021 widerspiegelt. Wir wünschen viel Vergnügen und einen guten Rutsch... Kommen Sie gut rein, wir sehen uns!

250 - Wir feiern Beethoven digital!

Die ganze Welt feiert 2020 das große Beethoven-Jahr, anlässlich seines 250. Geburtstages. Auch wir gedenken seiner großen Kunst und präsentieren an seinem Taufftag den kompletten Live-Mitschnitt seines Konzerts für Klavier und Orchester in c-Moll op. 37, musiziert auf historischen Instrumenten unter der Leitung von GMD Florian Merz. Als Solist brilliert der international renommierte Pianist Tobias Koch, welcher das wundervolle Werk auf einem originalen, historischen Hammerflügel interpretierte. Das Werk wurde 1803 in Wien uraufgeführt. Mit großer klanglicher Geschlossenheit und einer neuartigen Verschmelzung von Solo- und Orchesterpart hob Beethoven hier quasi »seinen« Stil in der Gattung Klavierkonzert aus der Taufe und überführte ihn in die Romantik. Mit dieser Videopremiere wird die Chursächsische Philharmonie das große Jubiläum zumindest digital feiern, um den bedeutenden Komponisten zu ehren und das Publikum an seiner fulminanten Klangwelt teilhaben zu lassen.

Feierlicher Auftakt zur musikalisch-digitalen Weihnachtszeit!

Wir starten in die digital-musikalische Advents- und Weihnachtszeit mit Arcangelo Corellis »Weihnachtskonzert« g-Moll op. 6 Nr. 8, welches vor allem durch seine feierliche Ausdrucksgeste und harmonisch-klangliche Schönheit für sich spricht. Vor allem die »ad libitum« hinzugefügte Pastorale beendet hier ein Werk, dessen Klangbild vortrefflich die leuchtende Zeit der Weihnacht in all ihren heimlichen Momenten barock einfärbt - Viel Vergnügen!

Atlantik-Brücke in sächsisch-böhmischer Klanggemeinschaft

Am Vorabend von Thanksgiving schlagen wir eine Atlantik-Brücke in sächsisch-böhmischer Klanggemeinschaft des EUCHESTRA EGRENSIS: Mit Gershwins Tondichtung »Ein Amerikaner in Paris« in der Urfassung möchten wir allen Stätten der Liebe weltweit Danke sagen und gleichzeitig im Sinne des American Dream wieder einmal um den Globus reisen: Von Ozean zu Ozean, von Nord nach Süd, von West nach Ost, von den Bergen zu den Tälern und wieder zurück. Das wird mitreißend! Reisen Sie mit?

Konzertante Hoffnungsgedanken als feste Burg!

Der Buß- und Bettag geht bekanntlich auf die evangelische Tradition zurück, in bestimmten aktuellen Notständen einen solchen Tag zu nutzen, um die Menschen zu Umkehr und Gebet aufzurufen. Im Angesicht der derzeitigen Herausforderungen an uns alle, hat dieser Tag gewiss eine besondere Dimension... Als musikalische Brücke der Zuversicht in den Zeiten der Stille haben wir uns daher Carl Reineckes »Reformations«-Ouvertüre mit Variationen über »Ein‘ feste Burg« ausgesucht. Reinecke nutzt das Thema, um es im klassischen Stile – a la Haydn – zu variieren: In Geschwindigkeit, Charakter und Instrumentation. Schließlich endet das Werk festlich im Verbund des Luther-Chorales mit Händels »Halleluja« aus dessen »The messiah«. Vielleicht beten heute nicht mehr alle Menschen, aber in der Variation wohnt jedem Gebet auch ein starker Hoffnungsgedanken inne. Diesen Gedanken möchten wir damit musikalisch unterstreichen.

Karneval, ja du allerschönste Zeit!

Der 11.11. ist eigentlich ein Tag der Lebensfreude und Narrenfreiheit, schließlich wird er als Beginn der Karnevalssession oder Fastnachtskampagne gefeiert. Angesichts der aktuellen Situation kann dies 2020 gewiss nicht in gewohntem Maße geschehen, doch wir möchten auch in den Zeiten der Stille ein digitales Statement für Lebensfreude setzen, als Elixier der Heiterkeit und Zuversicht! Ausgesucht haben wir uns dafür die schwungvolle Eröffnungssequenz der Franz-Lehár-Operette »Der Graf von Luxemburg« mit dem Schlager »Karneval, ja du allerschönste Zeit« als Mitschnitt aus dem Jubiläumsjahr 2014 zu 100 Jahren König Albert Theater. Diese Nummer passt am 11.11. vorzüglich, um sich in der aktuellen Spielzeitpause auf die nächsten heiteren, opulenten und lebensfreudigen Abende im König Albert Theater zu freuen! EFC Juché ruft man in Bad Elster..!

Mit dem Stieglitz Richtung Himmel

Am Himmelfahrtstag wollten wir eigentlich unsere Open-Air-Saison im NaturTheater Bad Elster eröffnen, dies wird nun um ein Jahr verschoben. Trotzdem möchten wir heute die Natur mit einem Singvogel erklingen lassen. Die Flöte ist das Instrument, das am besten geeignet ist, um die gepfiffenen Klänge von Singvögeln nachzubilden. Die Preisträgerin des Internationalen Instrumentalwettbewerbs Markneukirchen aus 2018 - Rute Fernandes - lässt für Sie in Vivaldis wundervollem Stieglitzkonzert die silbernen Trille, die süß gewürfelten Phrasen und sogar die klagenden Notizen des Vogels natürlich werden. Fliegen Sie so mit uns eine Runde durch die Lüfte der Musik, in Richtung Himmel... Viel Vergnügen!

In der Halle des Bergkönigs am Welttag des Tanzes!

Passend zum Welttag des Tanzes 2020 präsentieren wir Ihnen eine Sequenz aus unserem Festspielballett des Jahres 2018 zu Griegs weltberühmter Melodie in seiner ebenso weltberühmten Peer-Gynt-Suite zum Meisterwerk von Henrik Ibsen. In einer Phantasie taucht der namensgebende Peer Gynt in die »Halle des Bergkönigs« ein. Hier gibt eine große Menge von Troll-Höflingen, Gnomen und Kobolden und Peer Gynt erlebt eine traümerisch-spielerische Szenerie. Die besondere Musik in dieser besonderen Atmosphäre und Leichtigkeit, verbunden mit Tanz und Theater verdeutlich einmal mehr genau das, was wir in diesen Tagen so deutlich vermissen - Das Theater als Bühne der Phantasie, der Künste und des gemeinsamen Erlebens...

Musik des Glücks am Tag der Erde

Am 22. April feiert der Internationale Earth Day seinen 50. Geburtstag, der schon seit einem halben Jahrhundert das Leben im Einklang mit der Natur thematisiert. Mit dem heutigen ersten Satz von Tschaikowskys Violinkonzert in D-Dur möchten wir Ihnen zeigen, wie wichtig die Musik für die Natur des Menschen ist und somit den Einklang von Körper, Geist und Seele befördert. Das Konzert entstand 1878 auch im April, in Clarens am Genfer See. Für Tschaikowsky waren dies einige seltene Wochen glücklicher Zweisamkeit, die ihn in eine Hochstimmung versetzen: Der erste Satz versprüht bereits dieses fast schwerelose Glück in den Noten der Musik. Die drei Themen des Kopfsatzes werden hier fast plaudernd, elegant und strahlend verarbeitet. Ganz besonders strahlt hier bei uns die junge Nachwuchsgeigerin Lara Boschkor aus Kleve, die aufgrund Ihrer Leistungen bei unseren Chursächsischen Meisterkursen diesen Satz live mit Orchester in Bad Elster interpretieren durfte – Dieser Einklang war wirklich nachhaltig!

Im Paukenwirbel gegen die Stille mit Joseph Haydn

Unser Paukenwirbel gegen den Stillstand: Joseph Haydn, der als künstlerischer Vollender sowohl der Symphonie als auch des Streichquartetts in der Epoche der Wiener Klassik gilt, öffnet mittels der Symphonie »Mit dem Paukenwirbel« musikalisch die Tore zur bereits heraufdämmernden Romantik. Im Sinne dieses musikalischen Zeitenwechsels blicken wir nun auch nach vorn: Im berühmten Finalsatz Allegro con spirito erklingt so mit dem klassischen Hornquintruf ein Weckruf des heraufdämmernden Optimismus - der puren Lebensfreude. Rasant wird ein von den Streichern vorgestelltes zweites Thema variiert, dazu erklingen durch die Holzbläser stützende Akkorde. Achtelläufe, aufbrausendes Fortissimo mit allen Blechbläsern plus Pauken klingen gerade auf den hier verwendeten historischen Insrumenten der Klassik besonders »rassig« und die kaum ins Moll getrübte Es-Dur-Seligkeit zaubert Ihnen heute eine festliche Atmosphäre – Genau wie Sie es in Bad Elster gewohnt sind und ganz sicher auch bald wieder genießen können!

Mit Schubert für Italien

Als nächstes Konzertstück in den Zeiten der Stille möchten wir Ihnen die »Ouvertüre im italienischen Stile« von Franz Schubert präsentieren. Diese entstand im November 1817 zusammen mit ihrem Pendant, der Ouvertüre in C-Dur im italienischen Stil D.591. Beide Stücke reflektieren hier den Einfluss Rossinis, dessen Opern das Wiener Publikum zunehmend faszinierten. Erstere wurde dabei bei der Premiere von Kritikern für ihr »jugendliches Feuer« gelobt. Das eröffnende Adagio führt hier zu einem italienisierenden Thema, danach führen die Streicher das Hauptthema des Allegro giusto ein, das in seinem Verlauf direkt auf Rossini Bezug zu nehmen scheint. Mit dieser italienisch geprägten, lebensfreudigen Leichtigkeit möchten wir in diesen Stunden an die schweren Wochen Italiens gedenken und somit den österlichen Hoffnungsschimmer musikalisch unterstreichen.

Mit Bach in die Osternacht

Zu Beginn der diesjährigen Osternacht haben wir uns heute für Bachs »Magnificat« in authentisch-historischer Aufführungspraxis entschieden. Zwar wird diese Komposition eher zu weihnachtlichen Anlässen aufgeführt, doch ursprünglich hatte sie Bach in seiner Leipziger Amtszeit zu Mariä Heimsuchung am 2. Juli 1723 erarbeitet. Erst für eine Wiederaufführung am 1. Weihnachtstag fügte Bach einer Leipziger Tradition folgend vier weihnachtliche Einlagesätze hinzu. Mit den Worten »Magnificat anima mea Dominum« (»Meine Seele preist den Herrn«) beginnt auf Lateinisch der Lobgesang Marias. Wir möchten mit diesem choralem »Magnificat« im Klang der Stimmen musikalische Kerzen in der Osternacht anzünden – die uns in die österliche Freudenszeit geleiten. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen: Frohe & gesegnete Ostern!  

Weber: Klangdichtung vorm Osterfest

Philharmonie in Zeiten der Stille - Part 3: Als nächsten Beitrag haben wir uns die Ouvertüre »Der Beherrscher der Geister« von Carl Maria von Weber ausgesucht. Ursprünglich hatte Weber das Werk für seine unvollendete Oper »Rübezahl« in den Jahren 1804/1805 komponiert. Als Konzertouvertüre war sie bei ihrer Veröffentlichung 1811 im Grunde bereits eine sinfonische Dichtung, wie sie erst später Franz Liszt oder Richard Strauss etablieren sollten. Damit besitzt sie eine Vorreiterrolle und zeichnet sich durch romantische Klangwellen aus, die große Tiefe erzeugen. Diese besondere Klangdichtung besitzt dabei so kurz vor dem Osterfest eine fesselnde Atmosphäre, die auf ganz eigene Weise eine Art musikalische Resonanzfläche im teilweise seltsam bis unwirklich anmutenden, öffentlichen Raum dieser Tage widerspiegelt. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen!

Voller Frühling mit Schumann

»Ich habe mir für unser Publikum den letzten Satz der Frühlingssinfonie von Robert Schumann ausgesucht, da in diesen Tagen und Wochen ja der Frühlingsanfang als natürlich-künstlerischer Jahreswechsel von den aktuellen Ereignissen überlagert wird. Doch gerade die dem Frühlingsanfang so explizit innewohnende Vorfreude führt ja in der künstlerischen Betrachtung zu zahlreichen Beispielen ungezwungener Lebensfreude, die in diesen Tagen eben auch sehr wichtig ist. Der ursprünglich für diesen Satz vorgesehene Untertitel lautete „Voller Frühling“ und genau das spürt man auch: Im Durchführungsteil schimmern und schauern, duften und leuchten ganztaktige Streicher- und Bläserakkorde, eine kleine Flötenkadenz geleitet die ersten Sonnenstrahlen ins Abendrot, bevor dann ein großartiger Schlussteil diese erste „richtige“ Symphonie des berühmten Zwickauers grandios beendet. Erlauben Sie mir noch einen besonderen „Fingerzeig“, weil die Sinfonie selber in enger Verbindung zur Orchestergeschichte Bad Elsters steht: Denn eine der prägendsten Persönlichkeiten der jungen »Königlichen Badekapelle« war ab 1851 der gebürtige Elsteraner Violinist Christoph Wolfgang Hilf, der das hiesige Orchester über 40 Jahre hinweg leitete und formte. Von 1838 bis 1842 verbrachte dieser seine Lehrjahre als Mitglied des Leipziger Gewandhausorchesters, wo auch Schumann auf ihn aufmerksam wurde. Im Jahre 1841 - kurz vor der Uraufführung seiner weltberühmten „Frühlingssinfonie“ – bat dieser den jungen Hilf, Fingersätze in die Violinstimmen einzutragen, was jener nur tat, weil der Gastgeber darauf bestand. Wie Hilf später stolz mitteilte, wurden seine Vorschläge beim Druck der Sinfonie beibehalten… Sie sehen, die Kultur aus Bad Elster hatte auch hier die Finger im Spiel!«

Stephan Seitz
Marketingdirektor
Chursächsische Philharmonie & Chursächsische Veranstaltungs GmbH Bad Elster

Beethoven als Brücke der Hoffnung

»Ich habe mir zur Premiere unserer musikalischen Brücke in Zeiten der Stille für unser Publikum den ersten Satz der 4. Beethoven-Sinfonie herausgesucht. Das Konzert dazu fand fast genau vor 3 Jahren im Rahmen der 13. Chursächsischen Mozartwochen 2017 im König Albert Theater statt. Die heitere Grundstimmung der Symphonie erschließt sich hier eben nicht sofort, denn Beethoven notiert die Adagio-Einleitung in dunklem b-Moll. Sein erster Satz ist dabei für mich in dieser Zeit ein faszinierendes Tonbild zur Situation derzeit: Erst langsam, ja behutsam dringt die Musik durch verschiedene Moll-Harmonien heraus, plötzlich bricht hier im Allegro vivace das energiegeladene Leben in B-Dur hervor. Licht gegen Dunkelheit – das Licht siegt: Ein fulminantes Zeichen der Hoffnung!«

GMD Florian Merz
Chefdirigent & Geschäftsführender Intendant